• Zu sehen ist die Außenfassade mit seiner klassizistischen Giebelfassade.
  • Der Deinhardplatz in Koblenz mit Obelisk und Theater.
  • Detailaufnahme von außen mit antiken Theatermasken
  • Blick vom Balkon richtung Theaterbühne, die von Säulen eingefasst ist.
  • Das Theater von Innen
  • Zuschauerraun mit jubelnden, klatschendem Publikum
  • Nahaufnahme der Deckenverzierung, klassizistischen Ausmahlungen und dem prunkvollem Kronleuchter.
  • Seitenaufnahme vom Zuschauerraum und Bühne.
  • Ansicht von oben mit Blick auf das Publikum und der Schauspielführung auf der Bühne.
  • Balletttänzer
  • Vorstellung Barbier
  • Vorstellung Hair
  • Vorstellung Salome
  • Vorstellung Stabat mater

Ein zu Hause für die Kunst

Das Theater Koblenz

Das Theater Koblenz unweit des Kurfürstlichen Schlosses ist der einzige erhaltene klassizistische Theaterbau am Mittelrhein und das früheste erhaltene Beispiel eines Rangtheaters in Deutschland (im Gegensatz zum früheren Logentheater). Das Theater wurde 1787 im Auftrag des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Sachsen in nur siebenmonatiger Bauzeit in frühklassizistischem Stil errichtet. 1867 ging das Gebäude in das Eigentum der Stadt über, die es 1869 renovieren ließ, wobei das Innere im Stil des Historismus umgebaut wurde. Nach weiteren Umbauten 1937 und 1952, die das Aussehen des Gebäudes weiter modernisierten und nach den Schäden des Krieges sanierten, wurde das Theater 1984 bis 1985 umfassend mit dem Ziel rekonstruiert, dem Originalzustand von 1787 möglichst nahe zu kommen.

Nach zwischenzeitlicher Kapazität von 800 Plätzen (davon eine große Anzahl Stehplätze) bietet das Theater Koblenz jetzt knapp 460 Zuschauern Platz.

Heute ist das Theater Koblenz ein Dreispartentheater mit eigenem Ensemble für Schauspiel, Musiktheater und Ballett. Das Repertoire umfasst Oper, Musical, Schauspiel, Ballett, Kinder- und Jugendtheater aus allen Epochen und Genres.

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