• Außenaufnahme des viergeschossigen, monumentalen neuromanischen Regierungsgebäudes mit zwei zueinander asymmetrischen Ecktürme.
  • Außenaufnahme vom Regierungsgebäude und seiner Umgebung
  • Nahaufnahme des giebelbekrönten Mittelrisalit und seiner drei Kupferplastiken.
  • Nahaufnahme des giebelbekrönten Mittelrisalit und seiner drei Kupferplastiken.
  • Detailaufnahme der skulpturengeschmückten, tuffsteinverkleideten Fassade. Es wird das Märchen Hänsel und Gretel gezeigt.
  • Gemeißeltes Märchen Hans im Glück
  • Das Märchen rotkäppchen und der böse Wolf
  • Schneewittchen und die sieben Zwerge
  • Der tapfere Schneiderlein

Vom Kaiser höchstpersönlich geplant

Das preußische Regierungsgebäude

Das 1902 bis 1906 im Stil der Neoromanik errichtete Gebäude war Sitz der ehemaligen preußischen Regierung für den Regierungsbezirk Koblenz der Rheinprovinz und des Hauptsteueramtes.

Kaiser Wilhelm II. nahm eigenhändig Änderungen am Plan der Türme und Dächer vor, um an die Stauferzeit anzuknüpfen. Es entstand ein 158 Meter langer, im Stil der Wilhelminischen Neoromanik erbauter Komplex um zwei Binnenhöfe mit Seitenflügeln, der auch heute noch entscheidend das Bild der Rheinfront prägt.

Die viergeschossige Hauptfront am Ufer mit wuchtigem, giebelbekröntem Mittelpavillon wirkt durch die großen Ecktürme und die Tuffsteinverkleidung der Fassaden wie ein Kastell. Im Inneren befinden sich monumentale Treppenanlagen mit gewölbten Hallen und herausragenden Steinmetzarbeiten.

Heute befindet sich im ehemaligen preußischen Regierungsgebäude das Präsidium des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Im südlichen Teil ist seit 1993 das Oberlandesgericht Koblenz untergebracht.

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