• Luftaufnahme mit Blick auf die historischen Fassaden, dem Brunnen der mitten des Platzes steht und die emporragenden Türme der Liebfrauenkirche
  • Blick auf die Außenversade der Gebäudegruppen die im klassizistischen Stil errichtet wurden.
  • Die Nahaufnahme zeigt eine Frau, die am steinernen Wasserbecken sich die Hände wäscht. Aus dem Schwanenhals geformten Hahn fließt Wasser
  • Nachtaufnahme vom Platz mit beleuchteten Gaststätten und Lokalen
  • Luftaufnahme bei Nacht am Plan. Der Koblenzer Weihnachtsmarkt mit verschiedenen beleuchteten Buden, der Weihnachtspyramide und dem Weihnachtsbaum.

Vom Turnier- und Marktplatz zum beliebten Treffpunkt

Am Plan

Der Platz „Am Plan“ wurde früher als Markt-, Turnier-, und Veranstaltungsplatz genutzt.

Ursprünglich im barocken Outfit wurde der Platz von  Kurfürst Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der auch das Koblenzer Schloss bauen ließ, modernisiert. Seinen Namen erhielt der Platz „Am Plan“, weil er als erster Platz in Koblenz plan (eben) gepflastert war.

Die Südseite des Platzes wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, so dass hier keine historischen Gebäude erhalten sind.
 

Der Brunnen in der Mitte des Platzes versorgte die Koblenzer Bürger ab 1806 mit Trinkwasser aus der Metternicher Wasserleitung, die für das Kurfürstliche Schloss gebaut wurde.
Im nördlichen Teil des Platzes ist ein Teil des barocken Baubestandes aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Die Stadtkommandantur mit der Freitreppe war Dienstsitz des kurtrierischen Festungskommandanten. Der Bau mit den Bögen und die Stadtkommandantur wurden 1911 - 1973 als Feuerwache genutzt.

Die Sopranistin Henriette Sontag wurde 1806 in Koblenz am „Plan“ geboren und trat schon im Alter von sechs Jahren in Kinderrollen, später weltweit auf. Mit ihrem musikalischen Können brachte sie es bis zur Königlichen Hof- und Kammersängerin. Eine Marmortafel an ihrem Geburtshaus erinnert an die weltberühmte Tochter der Stadt Koblenz.

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