• Außenansicht vom Deutschherrenhaus mit idyllischem Blumenhof. Im Hintergrund ist das Reiterstandbild vom Kaiser zu sehen. Links daneben befindet sich die Ruine der Kapelle. Im Inneren befindet sich das Ludwig Museum.
  • Überdimensionaler Daumen der den Weg zum Ludwig Museum zeigt
  • Kunstelement
  • Gemäldesammlung im Innenbereich des Museums
  • Eine Frau betrachtet, mit dem Rücken gewandt zum Bild, ein Kunstwerk an der Wand.
  • Skulpturabbildung eines vergoldeten Pferdes auf einem Schwarzen Stein

Ein Blick nach Frankreich

Das Ludwig Museum

Das noch relativ junge Ludwig Museum, das im September 1992 mit der Ausstellung „Atelier de France" eingeweiht wurde, hat sich der Gegenwartskunst und insbesondere der zeitgenössischen französischen Kunst verschrieben. Grundstock der ständigen Sammlung sind vornehmlich deutsche und französische Kunst nach 1945, die das berühmte Sammlerehepaar Peter und Irene Ludwig aus Aachen zusammengetragen und dem Museum als Schenkungen oder Leihgaben überlassen hat. Das Ludwig Museum nutzt neben seinen Ausstellungsräumen auf vier Etagen auch den angrenzenden „Blumenhof", der sich als Ausstellungsfläche für markante dreidimensionale Arbeiten anbietet. Zu den Beständen des Museums gehören hier der „Daumen" von César und die Installation „Stätte der Erinnerung und des Vergessens" von Anne und Patrick Poirier, die diese Arbeit eigens zur Museumsgründung für diesen Ort entwickelt haben.

Durch seine Ausrichtung auf aktuelle französische Kunst schließt das Ludwig Museum eine entscheidende Lücke in der deutschen Museumslandschaft und nimmt eine einzigartige Vermittlerfunktion wahr, die auch jungen Künstlern - nicht nur in Frankreich - zugutekommt. 

Weitere Informationen

weiterlesen

Das sollten Sie nicht verpassen